Die Processworks Schweiz GmbH entstand 2015 als Ableger der deutschen Processworks GmbH. Sie ist heute eine eigenständige Schweizer Firma und spezialisiert auf die organisatorische Beratung in der Softwareentwicklung.

Portraitfoto Dominik Enkelmann - Processworks

Processworks, das bin vor allem ich, Dominik Enkelmann, seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Softwareentwicklung tätig.

Mein Schwerpunkt ist die Organisation der Prozesse in der Entwicklung, über den gesamten Software Development Lifecycle.

Meine Stärke ist es, die für den Kunden gewinnbringenden Massnahmen zu identifizieren und deren Umsetzung pragmatisch voranzutreiben. Wichtigste Hilfsmittel hierbei sind der gesunde Menschenverstand und Erfahrung quer durch Technologien, Branchen und Rollen.

Für grössere Vorhaben greife ich auf ein Netz von Partnern zu. Dies ermöglicht es zum Beispiel zur Prozessunterstützung benötigte Toolerweiterungen ohne Reibungsverluste zeitnah zur Verfügung zu stellen.

Mögliches und Unmögliches

In der IT-Welt wechseln Technologien und Methoden fast wie die Jahreszeiten. Schlagworte wie Web 2.0, Agile, Scrum,  Kanban, DevOps,  CEM, Design Thinking, Digital Transformation sind derzeit in aller Munde. Alles soll schneller werden, besser und billiger – und das alles zur gleichen Zeit. Das ist unmöglich.

Schneller, besser, billiger ist richtig. Das sind Ziele, die es aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus zu erreichen gilt. Um sie zu erreichen braucht es das richtige Vorgehen und vor allem Zeit. Erst einmal muss festgestellt werden, wo das grösste Potential liegt (hier kann ein Asessment helfen). Dann muss die richtige Methode gewählt werden (das ist oft nicht die modischste). In der Folge muss die Methodik mit geringstmöglichen Aufwand eingeführt werden. Und dann?

Dann ist der Initialaufwand erbracht und es erfolgt der erste Schritt in Richtung Zielerreichung. Eine neu eingeführte Methode benötigt Zeit um gut erlernt zu werden. Und je besser sie beherrscht wird, desto besser (schneller, billiger) werden die Ergebnisse sein. Wer nervös der neuesten Mode hinterherrennt und meint damit alles schneller, besser und billiger zu bekommen, geht zurück auf Los.

 

„so wenig wie möglich, so viel wie nötig“.